Ein Ansprechpartner, von der Besichtigung bis zur Übergabe
Kein Team, das wechselt, keine Nummer aus einer Zentrale. Wer das Aufmaß macht,
steht auch bei der Übergabe im Raum.
Zwei Gewerke, weil sie im Altbau ohnehin zusammengehören
Die meisten Wohnungen in Berlin brauchen nicht entweder eine neue Wand oder
einen neuen Boden, sondern beides, und zwar in dieser Reihenfolge. Deshalb liegt
der Schwerpunkt auf Innenausbau und nicht auf einem einzelnen Handgriff.
Was das praktisch heißt: Es gibt keine Terminabstimmung zwischen zwei Firmen, keine
Diskussion darüber, wer den Kratzer im Boden verursacht hat, und keine Woche
Leerlauf, weil der zweite Betrieb erst in vierzehn Tagen kann.
Die vier Punkte
Worum es am Ende immer geht
Diese vier Fragen kommen bei fast jedem Aufmaß, meistens erst zum Schluss und
zögerlich. Deshalb stehen die Antworten hier, bevor jemand fragen muss.
Der Staub
Spachtelschliff und Bodenschliff sind die staubigsten Arbeiten im ganzen Innenausbau. Deshalb hängen die Maschinen an der Absaugung, an den Türen zu den Räumen, in denen nicht gearbeitet wird, stehen Staubschutzwände, und was nicht herausgeräumt werden kann, wird vorher abgeklebt. Staubfrei sagt niemand seriös. Staubarm und eingegrenzt ist machbar, und der Unterschied ist im Rest der Wohnung deutlich zu merken.
Wer kommt wieder
Der häufigste Ärger im Innenausbau entsteht an der Naht zwischen zwei Gewerken: Der eine sagt, der Boden war schon so, der andere sagt, die Wand stand schief. Wenn beides aus einer Hand kommt, gibt es diese Naht nicht. Derselbe Ansprechpartner ist von der Besichtigung bis zur Übergabe zuständig, und die Reihenfolge stimmt automatisch, weil sie niemand koordinieren muss.
Das Angebot am Ende
Ein Preis, der am Telefon entsteht, ist eine Schätzung, und Schätzungen wachsen. Deshalb steht am Anfang ein Blick vor Ort oder wenigstens ein Foto. Was den Preis bewegen kann, steht auf jeder Leistungsseite offen: Zustand, Anzahl der Schleifgänge, Spachtelqualität, Etage, Möbel. Wenn während der Arbeit etwas auftaucht, das vorher nicht sichtbar war, kommt die Rückfrage vor der Rechnung.
Pfusch am Altbau
Am Altbau lässt sich manches nicht rückgängig machen. Eine Diele, die zu tief geschliffen wurde, kommt nicht zurück. Ein Parkett mit dünner Nutzschicht verträgt oft nur noch einen Durchgang. Eine Wand, die im Streiflicht wellig ist, bleibt wellig, egal wie oft man darüber streicht. Genau deshalb wird vorher gemessen: Restdicke, Fluchten, Untergrund. Und wenn etwas nicht sinnvoll ist, steht das im Angebot und nicht erst in der Rechnung.
Wie gearbeitet wird
Gemessen statt geschätzt. Restdicke des Bodens, Lot der Wände,
Raumhöhe. Ein Preis, der am Telefon entsteht, ist eine Schätzung.
Der Arbeitsbereich wird abgetrennt. Staubschutzwände an den
Übergängen, Absaugung an den Maschinen, Böden abgedeckt.
Rückfragen kommen vor der Rechnung. Wenn beim Öffnen etwas
auftaucht, das vorher niemand sehen konnte, wird das besprochen und nicht
hinterher berechnet.
Wenn etwas nicht sinnvoll ist, steht das im Angebot. Ein Boden mit
aufgebrauchter Nutzschicht wird durch Schleifen nicht besser, sondern dünner.
Am Ende zählt das Streiflicht. Eine Fläche wird nicht im
Deckenlicht abgenommen, sondern im flachen Licht von der Seite.
Einsatzgebiet
Berlin, darüber hinaus nach Absprache. Weiter draußen ist es eine Frage der Anfahrt und der Größe des
Auftrags, das lässt sich in einem Satz klären.
Der schnellste Weg
Am schnellsten geht es mit einem Foto
Ein Bild von der Wand, der Decke oder dem Boden sagt mehr als drei Absätze
Beschreibung. Schicken Sie es, und Sie bekommen eine erste Einschätzung dazu, was
möglich ist und worauf es ankommt.
Aktuell läuft das über das Anfrageformular. Beschreiben Sie dort kurz, worum es geht, den Rest klären wir im Gespräch.